der wirkliche Ursprung des Islam
Die Geheimnisse um den Koran und den frühen Islam
Stell Dir vor, der Koran - das heiligste Buch des Islam, der als göttliche Gabe aus dem Himmel, und damit als 'unerschaffen' und deswegen als 'unveränderlich' für Musllime gilt - wurde durch den Engel Gabriel nur einem einzigen Mann, namens Muhammad über einen Zeitraum von 22 Jahren offenbart. Aber ausgerechnet dieser Mann konnte weder lesen noch schreiben. Also ein Analphabet überlieferte das heiligste Buch des Islam !? Das allein schon läßt die Niederschrift des Korans überaus merkwürdig erscheinen. Doch das Buch wurde dann erst 24 Jahre nach dem Tod Muchamads niedergeschrieben. Das war im Jahr 656 n. Chr. Es war der 4. Khalif, Uthman, der diese Zusammenstellung veranlasste, indem er für diese monumentale Aufgabe Said ibn-Talib (zusammen mit noch drei anderen Männern) beauftragte. Nach der Fertigstellung wurden insgesamt vier Kopien angefertigt und in verschiedene Regionen geschickt. Zwei dieser frühen Exemplare existieren noch heute: eines befindet sich in Istanbul, das andere in Taschkent. Untersuchungen aus dem Jahre 2002 konnten iher Autentizität nicht bestätigen,
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Das aber ist nur der Anfang aller Merkwürdigkeiten. Die erste umfassende Biografie Muchamad, 'Sira' genannt, wurde 765 n. Chr. von Ibn‑Ischak verfasst - ganze 133 Jahre nach dem Tod des Propheten. Diese Biografie wurde dann von Ibn‑Hischam im Jahr 833 n. Chr. verbessert, 200 Jahre nach dem Tod von Muchamad. Nur diese ist erhalten geblieben. Und was ist mit den Hadithen, den Aussprüchen des Propheten? Diese wurden von al‑Buchari im Jahr 870 n. Chr.gesammelt, also 240 Jahre nach Muchamads Tod. Er verwarf dabei 90% des ursprünglichen Materials, um die "Autentorität" zu sicher. Auch die Koranauslegungen 'Tafsir' genannt, und die Chronik von al‑Tabari wurde erst 923 n. Chr. verfasst - das sind 267 Jahre nach Muhammads Tod.
Doch das Rätsel geht weiter. Vor 691 n. Chr. gibt es keine Erwähnung des Islams in historischen Auszeichnungen. Mekka, das heute als das Herz des Islams gilt, wird erst 741 n. Chr. zum ersten Mal erwähnt. Die am häufigsten genannten Orte im Koran liegen alle 1000 Kilometer nördllich von Mekka, in der Nähe von Petra.
Die Gebetsrichtung (Kibla) der frühen Moscheen
Die Gebetsrichtung (Kibla) der frühen Moscheen war zunächst auf Petra ausgerichtet. Dann für die nächsten 100 Jahre herrschte eine „Verwirrung“ diesbezüglich, bevor schließlich alle Moscheen einheitlich nach Mekka ausgerichtet wurden – 200 Jahre nach dem Tod des Propheten. All diese faszinierenden Details werfen viele Fragen auf zu den wirklichen Ursprüngen des Islams. Allem Anschein nach liegt der wahre Geburtsort und die wahre Geburtsstunde der islamischen Religion nicht in Mekka, sondern in Petra, dem nabatäischen Handelszentrum der Antike.